Erfolgsfaktoren aus dem Sport helfen im Beruf

13 02 2011

Von Helmut Roleder, Businesstrainer und Ex-Fußballprofi

Es wäre wohl falsch, zu behaupten, wer im (Profi-)Sport eine Größe ist, wird automatisch in allen Bereichen seines Lebens erfolgreich sein. Doch ich bin überzeugt, dass sich Erfolgsfaktoren des Sports auf das Berufsleben und auf das Unternehmertum übertragen lassen. Mein eigenes Leben nach der Karriere als Fußballprofi (1972 bis 1986 Torhüter des VfB Stuttgart, 1984 Deutscher Meister) hat mich gelehrt, welche Komponenten in beiden Bereichen wichtig sind und letztendlich die Basis für den Weg nach oben bilden.

Ja, ich bin im Rückblick froh, dass ich nach der aktiven Laufbahn nicht im Profisport geblieben bin. Obwohl ich ein entsprechendes Angebot sicher sorgfältig geprüft oder gar angenommen hätte. Mich nochmals auf einem bis dato fremden Terrain durchzubeißen, diese Herausforderungen hat mich geprägt. Vom Sportkommentator aufzusteigen in die Unternehmensleitung eines mittelständischen Verlags und dazu noch eine Veranstaltungsgesellschaft zu leiten, das war nur mit einer gehörigen Portion Ehrgeiz und Selbstdisziplin zu schaffen.

In dieser Zeit entstand mein Faible für die Tätigkeit als Trainer. Jedoch nicht im Fußball, sondern im Business. Hier kann ich meine Erfahrungen aus der Unternehmensleitung und die Impulse aus Trainerlehrgängen und Seminaren weitergeben, kann die Menschen fördern und fordern. Wie einst im Profisport. Heute freue ich mich über die Entwicklung des Fußballs zu einem riesigen Wirtschaftsfaktor und den Netzwerkcharakter der Businessbereiche in den Stadien. Ich betrachte kritisch, wie das Umfeld die Profis abschirmt, sie teilweise lenkt und beeinflusst. Nicht immer in die optimale Richtung.

Ich bin dankbar, wenn ich Menschen auf ihrem Erfolgsweg begleiten kann und ihnen aufzeigen darf, was sie sich vom Sport abschauen und in ihr Leben übertragen können. Erfolg ist kein Ergebnis, sondern ein ständiger Prozess. Daran zu arbeiten – mit möglichst vielen und vielfältig orientierten Menschen, das bringt mir heute die Freude, die ich früher beim Fußball empfand. Das Schönste jedoch ist, dass die Menschen, mit denen ich arbeite, für die ich Seminare gebe oder Referate halte, diese Freude mit mir teilen. Deshalb hat es sich gelohnt, mit 53 Jahren in eine späte und nicht risikolose Selbständigkeit zu starten.





Willkommen in der neuen Welt der Arbeit

7 10 2010

Von Johannes Volckmann, Geschäftsführer CoWorking Oase

CoWorking ist ein sich seit einigen Jahren abzeichnender Trend im Bereich Neue Arbeitsformen.

Freiberufler, Kreative, Selbständige, Studenten und Startups aller Branchen, die oft unabhängig voneinander agieren, treffen sich und arbeiten gemeinsam in flexiblen und auf die modernen Arbeitsweisen angepassten Büro-Umgebungen, den CoWorking-Spaces.

Aber auch für etablierte Unternehmen, welche aufgrund von Wachstum, Projekten oder aus sonstigen Gründen, Anforderungen an temporären Platzbedarf in Form von voll ausgestatteten Arbeitsplätzen, Konferenz- oder Seminarräumen haben, bieten sich Co-Working Spaces durch ihre Flexibilität, ihr günstiges Preis- Leistungsverhältnis und ihre Lage, als perfekte Lösung an.

Aus der Mischung von Freiberuflern, Kreativen, Startups, Selbständigen und etablierten Firmen, entsteht dann der lebendige „Arbeits-Marktplatz“ – ein aktiver Austausch von Angebot und Nachfrage, Rekrutierungen, Kompetenzen und Projekt-Besetzungen.

Untergebracht in den Räumlichkeiten im top-sanierten Industriebau der Raumfabrik in Karlsruhe-Durlach bietet die zum 01.09.2010 eröffnete „CoWorking-Oase Karlsruhe“ auf über 200m“ Fläche mehr als 30 attraktive Arbeitsplätze zu Tagespreisen ab 12€, sowie mehrere Konferenz-/Seminar-Räume an. Mit aktiver Unterstützung der Wirtschaftsförderung Karlsruhe und dem CyberForum, erhält die Stadt Karlsruhe eine weitere Attraktivität um ihre führende Rolle im Kreativ- und Technologiesektor weiter auszubauen.

Es ist praktisch das Beste aus den 3 Welten „professionelles Office-Center“, „lockeres Internet-Cafe“ und „kommunikatives Jelly“.

Mehr Infos unter:  http://www.coworking-oase.de





Wie aus einer Vision ein Unternehmen entstand

5 07 2010

Von Aleksej Kulhavy, Geschäftsführer Sports ProEmotion KG

Sport war schon immer meine große Leidenschaft. Herausragende Sportler faszinierten mich von Kindesbeinen an, denn für mich waren das Helden, moderne Gladiatoren und Vorbilder, zu denen man hinaufschaut. Diese Sportler haben mich als Unternehmer, Persönlichkeit und Mensch inspiriert.

Eines Tages habe ich mich gefragt wie man es wohl schaffen könnte, all das Potenzial das  der Sport mit seinen faszinierenden Ereignissen und Sportlern zu bieten hat, für jedes Unternehmen leichter zugänglich zu machen.

Der Sport hat sich schon längst als Wirtschaftsfaktor und idealer Kommunikationsmittelpunkt für Unternehmen erwiesen, die aufregenden Sport mit eigenen Geschäftsinteressen kombinieren wollen – und hier die ideale Plattform gefunden haben. Doch gemessen am Stellenwert, den der Sport in unserer Gesellschaft hat, liegt die kommerzielle Verwertung des Nutzens für Unternehmen noch weit hinter den Möglichkeiten. Eine Herausforderung, die es auch in Zukunft zu meistern gilt.

Ich sehe sehr viele Parallelen zwischen Unternehmern und Sportlern und so würde ich heute behaupten, ist man als Unternehmer Leistungssportler im Business, ganz individuell und mit eigenen Erfolgsrezepten, die so vielseitig sind wie die Menschen selbst.

Gerne möchte ich hiermit einen Beitrag leisten, Menschen zu inspirieren und aufzufordern, Ihre eigene Vision mit Leben zu füllen und als Unternehmer umzusetzen.

Auf all den Höhen und Tiefen, die das Unternehmerleben so mitbringt, hat mich immer ein Gedanke begleitet, der mir Mut und Zuversicht auf dem Weg ins Ungewisse gab. Vielleicht wird euch dieses schöne Zitat, aus dem Buch „Illusionen“ von Richard Bach, auch begleiten:

„Niemals wird dir ein Wunsch gegeben, ohne dass dir auch die Kraft verliehen wurde, ihn zu verwirklichen. Es mag allerdings sein, dass du dich dafür anstrengen musst.“

Viel Erfolg dabei!





Mehr mutige Gründer braucht das Land!

9 06 2010

„Gründer, traut euch!“ ruft Tilman Schad in einem Interview mit der MFG Baden-Württemberg potentiellen Unternehmensgründern im Ländle zu.

Mit all seiner Erfahrung motiviert der Coach und Vorstand der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: connected, sich mehr zuzutrauen. Dabei kann ein erfahrener Coach eine große Hilfe sein.

Hier gehts zu dem hörenswerten Interview als Podcast…





Widu – Ein frisches und überraschendes Magazin über wahre Geschichten, die das Leben schreibt

17 05 2010

WiDu ist ein intermediales Magazin, das im September 2009 von Helene Dams (Dipl. Kommunikations-Designerin) und Eva Macarie (Dipl. Mode-Designerin) gegründet wurde.

Warum WiDu entstanden ist? Ganz einfach, weil es nichts Vergleichbares gibt, um kreative Werbung zu fairen Preisen mit besonderen Vorteilen für Neugründer zu schalten!

Das sagen die zwei Gründerinnen dazu:

Eva Macarie: „Für mich als Mode-Designerin gab es kein geeignetes Medium, um auf mich aufmerksam zu machen. Vieles ist unbezahlbar und einfach nur langweilig. Um hervorzustechen, braucht man min. eine Seite für sich alleine und nicht eine kleine Anzeige unter vielen! Ich wurde von niemandem unterstützt, daher wollte ich jungen Menschen und Neugründern diese Unterstützung bieten, denn gerade am Anfang braucht man jede Hilfe, die man erhalten kann und Werbung ist das Wichtigste, wenn man noch unbekannt ist. Mittlerweile kann ich mir mein Leben ohne das WiDu Magazin und die außergewöhnliche Zusammenarbeit mit Helene Dams nicht mehr vorstellen. Wir sind ein Team und das klappt sogar ohne viele Worte! Magazin und Mode sind zu einer Einheit geworden. Ich lerne so viele interessante Menschen kennen, die ich wahrscheinlich ohne WiDu nie kennengelernt hätte. Ich bin sehr dankbar und glücklich unseren Lesern jeden Monat aufs Neue zeigen zu dürfen, dass es sich lohnt zu träumen und wenn man einen Schritt macht, kann man tatsächlich seine Träume leben! Genau wie wir! Denn wir sind WiDu!“

Helene Dams: „In meinem Studium zur Kommunikations -Designerin hatte ich die Chance bei einem künstlerischen  Magazin in London ein halbes Jahr als Praktikantin mitzuarbeiten. Dies hat meine Leidenschaft für dieses Medium geweckt, weil ich gesehen habe, dass es außerhalb von den „normalen“ Magazinen und Zeitschriften auch noch solche gibt, die andere Wege gehen, um Menschen auf kreative, verrückte und geistreiche Weise anzusprechen. Dies ist auch zu meinem Traum geworden, welcher sich im September 2009 verwirklicht hat. Zusammen mit Eva Macarie haben wir eine unabhängige Plattform geschaffen, die nicht nur uns, sondern auch anderen Menschen die Möglichkeit bietet, Träume zu leben. Mein persönlicher Beitrag hierzu ist, dass ich diese Menschen gestalterisch mit meinem Wissen und Kreativität unterstütze und begleite. Durch das WiDu Magazin öffnen sich immer wieder neue interessante Welten, wofür ich sehr dankbar bin!“

WiDu, das sind wie du und ich, wir und du, eben WiDu.

Ein frisches und überraschendes Magazin über wahre Geschichten, die das Leben schreibt. Über sie, über ihn, über dich, über den Laden an der Ecke, nahe und ferne Länder, Ziele und Taten. Wir glauben an das Persönliche, berichten über Events, Kunst und Kultur, über Träume und deren Verwirklichung. Anstelle von Horoskopen haben wir die Rubrik „Wunscherfüllung“ ins Leben gerufen. Das Leben aus der spirituellen Sicht gesehen mit vielen Tipps für eine leichteres Leben voller Freude.

Das Print Magazin wird in Baden-Baden, Rastatt, Gaggenau, Bühl, Achern und Elsass ausgelegt. Für den Leser ist das Magazin kostenlos zum Mitnehmen. WiDu ist ein intermediales Magazin, d.h. wir können im Online Magazin Audio und Video Dateien im Online-Magazin mit einbinden. WiDu vernetzt sich und seine Anzeigenkunden über facebook, Xing und qype. Wir werden monatliche Events veranstalten, bei denen sich unsere Kunden vorstellen können, bzw. Workshops geben können.

Unser erster Workshop wird am 18. Mai 2010 mit dem Thema „Wie deine Gedanken deinen Erfolg unterstützen oder verhindern“ stattfinden.

Weitere Infos und das Magazin zum herunterladen unter: www.widu-magazin.de





Mit einer Wurstbude ins neue Glück

10 05 2010

Viele grundsätzliche Aspekte, die Existenzgründer betreffen, werden an diesem Beispiel erläutert: Ein Investmentbanker, der heute eine Wurstbude betreibt. Interessant, dass die Kommentare fast alle negativ sind. In Amerika wäre das anders. Erfolg zu haben gehört dort zum „American Dream“. Ist der „German Dream“ eine Festanstellung im öffentlichen Dienst oder bei grossen Industrieunternehmen, wie einer der Kommentarschreiber meint?

Zum Artikel bei Spiegel online…





FTD: Deutschland fehlen junge Unternehmer

27 04 2010

Folgenden Abschnitt haben wir in einem Artikel von Sven Clausen in der heutigen online-Ausgabe der Financial Times Deutschland gelesen:

Wer in Deutschland nach jungen Unternehmern sucht, die dieses Land auf Trab halten sollen, findet sehr lange niemanden. Dann landet er vielleicht bei Lars Hinrichs von Xing oder Peer Schatz von Qiagen. Und selbst die kennt eigentlich niemand. Die jungen Stars der deutschen Volkswirtschaft sind Spitzenbürokraten oder Minister: Jens Weidmann, 42, etwa, Wirtschaftsberater der Kanzlerin; der zwei Jahre ältere Jörg Asmussen, Spiritus Rector des Finanzministeriums; Gesundheitsminister Philipp Rösler, 37, und Familienministerin Kristina Schröder, 32. Großer Respekt für sie, für eine Volkswirtschaft mit dem Wohlstandsniveau der Deutschen aber hat das eine gefährliche Schlagseite.

Hier der gesamte Artikel mit dem Titel „Dickes Deutschland“…

Wer sich unternehmerisch betätigt, kann also nicht nur viel Spass haben und sich verwirklichen, sondern stärkt sogar die heimische Volkswirtschaft.